• Die FAZ und statista haben verglichen: Leuchtmittel ist nicht gleich Leuchtmittel. Warum LEDs die Nase vorn haben und die Glühbirne ausgedient hat.

    Leuchtmittel gibt es in jedem Büro, in jeder Werkstatt und auch zuhause. Und obwohl alle denselben Einsatzzweck haben – nämlich Licht in das Dunkel zu bringen – gibt es bei verschiedenen Leuchtmitteln doch große Unterschiede. Eine neue Studie der FAZ und statista zeigt, dass moderne Leuchtmittel im Vergleich zu Herkömmlichen bis zu 25-mal länger halten – und damit deutlich günstiger sind.

    Während bei Glühbirnen die Leuchtausbeute gering ist, wandeln LEDs den Strom fast komplett in Licht um – so kann mit deutlich weniger Strom das gleiche Licht erzeugt werden. Die verschiedenen Technologien, die im Einzelnen verglichen wurden, sind:

    LEDs

    Die klaren Testsieger. Mit einer durchschnittlichen Leuchtdauer von 25.000 Stunden und zum Teil Spitzenwerten von 50.000 Stunden halten die LEDs – je nach Einsatzort – ein Leben lang. Durch den geringeren Stromverbrauch und die lange Lebensdauer hat man die etwas höheren Anschaffungskosten in der Regel schon im ersten Jahr schon wieder drin. Eine große Auswahl an LEDs gibt es zum Beispiel hier.

    Leuchtstofflampen

    Auf Platz zwei kommen Leuchtstofflampen mit einer durchschnittlichen Lebensdauer von 18.000 Stunden. Leuchtstofflampen kommen heutzutage in der Form von Leuchtstoffröhren zum Beispiel bei Garagen oder Werkstattbeleuchtung zum Einsatz. Aber auch hier fängt die LED-Technologie langsam an, zur Konkurrenz zu werden. LED-Röhren werden immer günstiger und effizienter.

    Entladungslampen

    Die klassischen Energiesparlampen kommen mit einer durchschnittlichen Lebensdauer von 7.500 Stunden auf Platz 3. Der große Nachteil dieser Lampen ist die Anlaufzeit (das bedeutet, dass die volle Leuchtkraft erst nach einigen Sekunden erreicht wird) sowie die schlechte Umweltverträglichkeit bei der Entsorgung. Energiesparlampen dürfen nicht in den Hausmüll, sondern müssen bei speziellen Rücknahmestellen entsorgt werden.

    Halogenglühlampen

    Weit abgeschlagen kommen Halogenlampen mit einer durchschnittlichen Leuchtdauer von 2.000 Stunden. Und auch wenn die Lampen für eine schöne Beleuchtung sorgen und recht wenig Nachteile haben, so ist der Stromverbrauch doch höher als beispielsweise bei LEDs und die Technologie steht langsam aber sicher vor dem Aus.

    Glühlampen

    Die klassische Glühbirne wurde bereits vor einigen Jahren EU-weit verboten und stirbt nach und nach komplett aus. Mit einer durchschnittlichen Lebensdauer von 1.000 Stunden und katastrophal schlechter Energieausbeute ist dieser Schritt nachvollziehbar. Die Technologie hat ausgedient und jeder, der noch Glühbirnen im Einsatz hat, sollte dringend über einen Umstieg auf moderne, energieeffiziente und umweltfreundliche Leuchtmittel nachdenken.

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    Verschiedene Leuchtmittel im Vergleich: LEDs am langlebigsten

    veröffentlicht am 31. Januar 2018 in der Rubrik Presse - News
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