• Nicola Mining (ISIN: CA65405R1047) (TSX-v: NIM) / (OTCQX: HUSIF) ist schon längere Zeit ein Player unter den Junior-Bergbauunternehmen.

    Veröffentlicht am 14. Februar 2023

    Wie oft haben die Leser diese Geschichte schon gehört? Da ist ein wirklich spannendes Junior-Bergbauunternehmen mit einem positiven Cashflow in greifbarer Nähe und Aussicht auf entsprechende Geldmittel zur Finanzierung GROSSER Explorationspläne…

    Dann folgt die nüchterne Realität: Einen Produktionsbetrieb aufzubauen ist VERDAMMT SCHWIERIG. Eines der häufigsten Probleme ist das Genehmigungsverfahren, das sich mitunter verzögert oder gar nicht erst abgeschlossen wird.

    Hier der Link zum Original-Report: epsteinresearch.com/2023/02/14/every-junior-miners-dream-cash-flow-blue-sky-upside/

    Nicola Mining (TSX-v: NIM) / (OTCQX: HUSIF) ist schon längere Zeit ein Player unter den Junior-Bergbauunternehmen. Gemanagt wird die Firma von einem erfahrenen und geduldigen Team unter der Leitung von Peter Espig, der vor zehn Jahren zum CEO bestellt wurde.

    Die Geschäftsbeschaffung sowie strukturierte Finanzierungen und Unternehmenssanierungen sind Herrn Espigs Spezialgebiet. Zuvor war er als VP der Principal Finance & Securitization & Asia Special Situations Groups bei Goldman Sachs in Japan tätig. Sein Bachelorstudium (B.A.) absolvierte er an der University of British Columbia, sein MBA-Diplom erwarb er an der Columbia Business School.

    Das Unternehmen wird nächsten Monat seine Goldmühle unweit von Merritt (British Columbia) wieder in Betrieb nehmen. Knapp 15.000 Tonnen goldführendes Erz aus dem Goldprojekt Cariboo mit der Osisko Development Corporation als Betreiber wurden bereits angeliefert; weitere Tonnagen könnten folgen. Allerdings wird Osisko nicht als Langzeitkunde betrachtet.
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    Der vollständig genehmigte Verarbeitungsbetrieb bei Merritt samt abgedichteter Bergehalde ist insofern einzigartig, als er sich auf einer 900 Acres großen Liegenschaft in Privatbesitz befindet. Die Mühle ist sowohl an das Verkehrsnetz als auch an das Stromversorgungsnetz angebunden. Und der von den Wasserkraftwerken in British Columbia gelieferte Strom zählt zu den umweltfreundlichsten und kostengünstigsten weltweit.

    Der Standort ist als Industriezone ausgewiesen und gilt als einziger Betrieb in British Columbia, der Gold- und Silbererze aus der gesamten Provinz verarbeiten darf. Als Osisko nach einem Verarbeitungsbetrieb für sein Erz suchte, war Nicola die einzige Wahl!

    Die Unternehmensführung schätzt den Wiederbeschaffungswert der Anlage auf bis zu 100 Millionen Dollar. Die Planung, die Durchführung von Studien, die Beantragung von Genehmigungen, die Konsultationen mit den Anrainern, die Finanzierung, der Bau bzw. die Inbetriebnahme, die Bürgschaftsversicherung für eine Bergehalde am Standort sowie die Umsetzung eines Rekultivierungsplans – das alles würde viele Jahre in Anspruch nehmen.

    Die mit Osisko und anderen Firmen unterhaltenen Partnerschaften zur Lohnvermahlung sind keine Auftragsverarbeitungsverträge im herkömmlichen Sinn. Nachdem die Mühle buchstäblich der einzige Betrieb weit und breit ist, hat Nicola bei Verhandlungsgesprächen eine sehr starke Position. Es ist durchaus gerechtfertigt anzunehmen, dass die Einnahmen aus den Lohnvermahlungspartnerschaften (im Laufe der Zeit) zu einer erklecklichen Summe anwachsen werden.

    Das Gold- und Silberkonzentrat wird an Ocean Partners UK Limited, einen starken Partner und Aktionär von Nicola, verkauft. Ocean Partners kann bei der Finanzierung von Übernahmen gestrandeter (nicht explorierbarer) Lagerstätten und anderen Projektchancen in British Columbia helfen.

    Besonders wichtig ist auch, die schon jetzt generierten Einnahmen aus Nicolas Projekten in Erwägung zu ziehen. Auf dem nachfolgenden Bild ist zu sehen, woher diese nicht aus der Verarbeitung kommenden Einnahmen stammen. Aus diesen Quellen könnte dieses Jahr ein Cashflow von insgesamt mehr als 6 Millionen CAD ins Unternehmen fließen.
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    Im nachstehenden Diagramm werden mehrere Verarbeitungsszenarien aufgezeigt (Goldausbeute 90 %, Betriebsdauer 300 Tage/Jahr, 50/50-Aufteilung der Gewinne zwischen Nicola und den verarbeitenden Partnerbetrieben). Hinweis: {In vielen Fällen liegt die Wirtschaftsleistung von Nicola bei über 50 %}.

    Nicola ist zu 50 % am Projekt Dominion Creek beteiligt [wirtschaftliche Beteiligung 75 %], wo im Juli 2020 Schürfproben mit einem durchschnittlichen Erzgehalt von 61,3 g/t Au und 174 g/t Ag aufgefunden wurden.

    Dominion hat einen Minenplan für eine Genehmigung zur Entnahme einer Sammelprobe im Umfang von 10.000 Tonnen eingereicht. Nicola ist zuversichtlich, dass Dominion die entsprechende Genehmigung noch in diesem Jahr erhalten wird. Auf Grundlage der obertägigen Arbeiten ist mit einem hohen Erzgehalt der Massenprobe zu rechnen.

    Die Mühle hat eine Verarbeitungskapazität von 200 Tonnen pro Tag (t/Tag), könnte aber mit geringfügigen Aufrüstungen und einer Investition von unter 2 Millionen Dollar innerhalb weniger Monate auf 400 – 500 t/Tag erweitert werden.

    Bei einer Verarbeitungsmenge von 200 t/Tag und einem Goldgehalt von 6 g/t könnte Nicola jährlich einen Netto-Cashflow von 6,4 Millionen CAD (vor Steuern) generieren.
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    CEO Espig steht mit mehreren Unternehmen im Gespräch, die den Betrieb mit hochgradig mineralisiertem Beschickungsmaterial versorgen könnten. Je nach Erzgehalt kann das Erz im LKW über Hunderte von Kilometern transportiert werden. Im näheren Umkreis befinden sich mindestens hundert gestrandete Lagerstätten, die aber noch über keine Bergbaugenehmigung verfügen.

    Für Nicola besteht die Möglichkeit, seine wachsenden Barmittelreserven drei Hauptzwecken zuzuführen: 1) der Exploration von Konzessionsgebieten, 2) der Rückzahlung von Verbindlichkeiten (ca. 6 Mio. Dollar) und 3) dem Rückkauf von Aktien. Vermutlich sind auch Übernahmen möglich.

    Der Unternehmensführung muss große Anerkennung für den Aufbau dieser Barmittelreserven gezollt werden. Dafür waren viele Jahre voller Arbeitseinsatz sowie Planungen, Verhandlungen, Einfallsreichtum und Detailtreue erforderlich.

    Nach einem zwei Jahre dauernden Genehmigungsverfahren erhielt Nicola im November die Erlaubnis, in den nächsten fünf Jahren umfangreiche Bohrungen (bis zu 190 Löcher) und Grabungen (bis zu 12 km) durchzuführen.

    Dies ist insofern von entscheidender Bedeutung, als damit das zu 100 % im Besitz von Nicola befindliche Projekt New Craigmont (NCP) – größtenteils erstmals – einem umfassenden Explorations- und Bohrprogramm mit modernen Methoden und enormer betrieblicher Flexibilität zugeführt wird.

    Ein positiver Cashflow, der möglicherweise auf bis zu zig Millionen Dollar anwachsen könnte, ist eine tolle Sache. Aber noch optimistischer sieht die Unternehmensführung das Blue-Sky-Potenzial von NCP.
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    Was ist so toll am NCP? Das Projekt beherbergt den ehemaligen Produktionsbetrieb der Kupfermine Craigmont (1961-1982), bei der es sich um die höchstgradige Primärkupfermine (Cu) Nordamerikas handelt. Seinerzeit wurden rund 1 Mrd. Pfund Cu mit einem Durchschnittsgehalt von 1,28 % Cu gefördert.

    Im Laufe der Jahre haben die Explorationsarbeiten gezeigt, dass NCP tatsächlich ein Porphyrsystem bzw. Skarnsystem mit hochgradiger Kupfermineralisierung ist. Das NCP grenzt unmittelbar an Kanadas größten Kupferbetrieb, das von Teck Resources betriebene Projekt Highland Valley.

    Mehr als vier Jahrzehnte lang fanden bis zum Jahr 2016 praktisch keine Explorationsarbeiten statt. Sieben Eigentümer, unterschiedliche Interessen und lange Perioden mit niedrigen Kupferpreisen führten letztendlich zur Stilllegung von NCP.

    Im November 2015 legte Herr Espig die Mineralkonzessionen und Bergbaulizenzen zum heutigen NCP zusammen. Nicola besitzt nun ein 10.913 Hektar großes Konzessionsgebiet – erheblich größer als das der historischen Mine Craigmont.

    Seit 2016 hat das Unternehmen Diamantbohrungen über 10.498 Meter und RC-Bohrungen über 1.869 Meter absolviert. Hinzu kommen noch umfangreiche Bodenprobenahmen, IP-Messungen und bodengestützte Magnetikmessungen, Kartierungen auf dem gesamten Konzessionsgelände, die Aufwertung der Kupfergehalte durch den Einsatz eines Röntgensortierers und die Veröffentlichung eines NI 43-101-konformen Berichts über die historischen Abraumterrassen.
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    Weiter unten sind die besten Durchschneidungen im NCP angeführt: 86 m mit 1,11 % Cu, 101 m mit 1,33 % Cu. das sich wirklich großartige Treffer, vor allem für Kanada. Gleich daneben liegt Highland Valley, wo der Erzgehalt über die restliche Lebensdauer der Mine 0,27 % Cu beträgt (nachgewiesene + angedeutete + vermutete Ressourcen).

    Betrachtet man den vorstehenden Lageplan zum Konzessionsgebiet, dann erkennt man, dass praktisch alle Explorationsarbeiten der jüngeren Zeit und auch Bergbauaktivitäten früherer Jahre rund um den roten Stern auf der rechten Seite mit der Bezeichnung Craigmont stattfanden. Das Technikerteam des Unternehmens hat allerdings (anhand der Auswertung von obertägigen Proben bzw. Bodenproben) eine sehr vielversprechende Zielzone weiter östlich ermittelt.

    Das Technikerteam plant nun sechs Bohrung mit einer Länge von ca. 200 – 250 m in diesem Gebiet. Anschließend werden die Bohrungen rund 6 km weiter westlich zu den Zielzonen MARB 72 und WP verlagert. Die Unternehmensführung weiß noch nicht, wie viele Bohrungen dort tatsächlich absolviert werden könnten, ist aber von einigen gut mineralisierten Aufschlüssen sehr angetan.

    Ich bin kein Geologieexperte, aber dieser Teilabschnitt des Lageplans {siehe farbige Abbildung unten} aus einer vor kurzem absolvierten ZTWM-Messung spricht für sich.

    Die am besten mineralisierte Kupfermine Nordamerikas (ein ehemaliger Förderbetrieb) befindet sich unten rechts (Craigmont). Beachten Sie die rosa Färbung. Je stärker die rosa Färbung ist, desto besser – es handelt sich um Zonen mit höheren Widerständen und Magnetfeldwerten.
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    Wo sieht man die stärkste rosa Färbung? In den Zonen MARB 72 und WP. Beachten Sie, dass der rosafarbene Fleck in und um WP/MARB 72 größer ist als in der Nähe von Craigmont. Das ist natürlich noch keine Erfolgsgarantie, aber doch sehr vielversprechend.

    Nach den Bohrungen bei MARB 72 und WP wird das Bohrgerät voraussichtlich nach Titan Queen verlegt. Beachten Sie die ausgedehnte rosafarbene Zone zwischen Titan Queen und Craigmont.

    Das Schöne an diesem Bohrprogramm ist, dass es im Wesentlichen keine budgetären bzw. zeitlichen Einschränkungen gibt. Der wiederkehrende Cashflow bietet dem Team die nötige Flexibilität, um Bohrungen rascher oder auch langsamer durchzuführen, wenn der Fortschritt bewertet werden soll. Es kann sich entweder auf einen Bereich festlegen oder auch mehrere Bereiche gleichzeitig erkunden.

    Als die historische Mine Craigmont zuletzt im Jahr 1982 noch als Produktionsbetrieb geführt wurde, erreichte der Kupferpreis einen Tiefstand von 0,544 USD pro Pfund. Heute liegt er bei 4,06 USD pro Pfund. Damals war der Erzgehalt des geförderten Erzes im Schnitt doppelt so hoch. Und die Wasserknappheit und der Klimawandel? Die waren damals noch keine große Sache.

    Der Verarbeitungsbetrieb bei Merritt und die guten Zukunftsprognosen für das NCP sind quasi das Herzstück dieser Geschichte – beide könnten dem Unternehmen zu großem Erfolg verhelfen. Stellen Sie sich vor, welchen Wert die Mühle hätte, wenn sie bei einer Dauerproduktion von 400-500 Tonnen pro Tag eine Ausbeute von über 90 % erzielen könnte.
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    Beste Aussichten hat auch das unternehmenseigene und vollständig genehmigte Projekt Treasure Mountain. Treasure Mountain beherbergt eine hochgradige Silbermineralisierung und liegt im südlichen Zentrum der Provinz British Columbia.

    Bodenproben aus den Jahren 2019 und 2020 lieferten hohe Werte, wie etwa 813 g/t Ag + 0,52 g/t Au + 19 % Zink und 4,66 % Cu. Eine aus einem Erzgang stammende Probe enthielt 1.300 g/t Ag, 2,59 g/t Au, 1,16 % Cu, 27,4 % Blei und 27,2 % Zink.

    Für Treasure Mountain liegt eine Genehmigung für den Abbau von 60.000 Tonnen Erz jährlich vor und auch der Abtransport des Erzes vom Konzessionsgebiet zur externen Verarbeitung ist gestattet.

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    veröffentlicht am 22. Februar 2023 in der Rubrik Presse - News
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