• Billionen Euro liegen quasi brach. Die Anleger verdienen nichts damit. Noch schlimmer, sie setzen sich Risiken aus. Gold bietet dagegen Absicherung.

    BildDas US-Investmenthaus JP Morgen Chase & Co. machte jüngst eine Aufstellung der Staatsanleihen, die negative Zinserträge bringen. Demnach gibt es bereits auf rund 31 Billionen Dollar, umgerechnet gut 26 Billionen Euro, keine Zinsen, mehr noch negative Zinsen. Selbst bei einer Inflationsrate von null Prozent verliert das Anlagegeld somit an Kaufkraft. Meist sind es institutionelle Anleger, die diese Riesensummen anlegen. Versicherungsverträge beispielsweise sind ohnehin oft nicht auf den ersten Blick zu durchschauen und so merken die Kunden oft gar nicht, was ihnen passiert oder in Zukunft passieren wird. Schon jetzt kommen daher Lebensversicherungskonzerne um die Ecke und bieten Lebens- und Rentenversicherungen an, die das Risiko von harten Verlusten tragen und dafür höhere Renditen als zurzeit in Aussicht stellen.

    Fakt ist, die Kaufkraft des Ersparten geht langsam, aber sicher flöten. Da werden neue Versicherungsmodelle wohl auch nichts ändern können. Denn das System der hohen Staatsverschuldung ist darauf aufgebaut, dass eben diese Verschuldung durch niedrige Zinszahlungen bedienbar bleibt und gleichzeitig durch eine vergleichsweise hohe Geldentwertung zwar langsam, aber sicher eben auch entwertet wird.

    Was in solch einem Umfeld dagegen nicht von Staatslenkern und Notenbankern entwertet werden kann, ist Gold, besser gesagt viele Arten von Sachwerten. Doch Investoren sollten dabei aufpassen, dass der staatliche Zugriff dort nicht uneingeschränkt zuschlagen kann. Bei physischem Gold ist dies zumindest schwierig. Gold wird daher die letzte Zuflucht bleiben. Doch auch Investoren, die neben Gold als Versicherung auch eine mögliche Rendite erwirtschaften wollen, sollten einen Blick auf die Unternehmen mit guten Goldprojekten werfen. Deren Aktienkurse bewegen sich in der Regel mit einem Hebel auf den Goldpreis. Investoren, die an einen positiven Goldpreis glauben, legen sich daher als Beimischung Aktien etwa von Osisko Gold Royalties und Fury Gold Mines ins Depot.

    Mit Osisko Gold Royalties – https://www.rohstoff-tv.com/play/mining-newsflash-mit-osisko-gold-royalties-osisko-metals-und-skeena-resources/ – holt sich der Anleger gleich eine große Diversifizierung mit ins Depot. Denn das Royalty-Unternehmen besitzt ein großes Portfolio an Beteiligungen und gründete gerade die Osisko Development, ein Minenentwicklungsunternehmen.

    Fury Gold Mines – https://www.youtube.com/watch?v=y90In87TPLY&t=1s -, hervorgegangen aus Auryn Resources, besitzt drei hochwertige Goldliegenschaften, Eau Claire, Committee Bay und Homestake Ridge, gelegen in Quebec, British Columbia und Nunavut.

    Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Gold Royalties (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd/ -) und Fury Gold Mines (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fury-gold-mines-ltd/ -).

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    Negative Zinsen sind gut für Gold

    veröffentlicht am 20. Oktober 2020 in der Rubrik Presse - News
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