• Kohlendioxid ist als natürliches Darmgas wesentlich für eine funktionierende Verdauung verantwortlich. Bei Verstopfung bringen Kohlendioxidzäpfchen den Darm schnell wieder in Schwung.

    BildWas viele nicht wissen: Kohlendioxid, als Treibhausgas verdammt, hat einen erheblichen medizinischen Nutzen und zwar als Abführmittel. Neben Stickstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Methan gehört es, wenn auch nur zu einem geringen Anteil, zu den natürlichen Darmgasen. Und da – wie bereits seit den 30er Jahren bekannt – die Darmgase wesentlich für die
    Darmbewegungen verantwortlich sind und Kohlendioxid dabei das wichtigste Darmgas darstellt, ist es von großer Bedeutung für die Behandlung von Verstopfungsleiden.
    Entscheidender Unterschied zu anderen Behandlungsmethoden, die meist chemisch in die Darmtätigkeit eingreifen: Kohlendioxid ermöglicht eine mechanische Wirkung nach dem Vorbild der Natur. Hierzu wird das Gas zunächst in gebundener Form in Zäpfchen eingearbeitet. In den Enddarm eingebracht, lösen sich die Zäpfchen innerhalb kürzester Zeit auf und setzen dabei das gebundene Kohlendioxid in Form von feinperligen Mikrobläschen wieder frei. Diese Bläschen massieren und dehnen die Darmmuskulatur sanft von innen. Das dort befindliche Nervengeflecht wird angeregt und der Stuhlreflex wird ausgelöst, schonend und sicher, bereits nach 15 – 30 Minuten. Der Darm hilft sich also selbst. Entscheidender Vorteil dieses mechanischen
    Wirkprinzips: Nebenwirkungen und Gewöhnungseffekte treten nicht auf. Das Kohlendioxid reaktiviert lediglich einen normalen Darmreflex, der von Natur aus vorhanden ist, aber bei Verstopfung einen kleinen Anstoß braucht, um wieder richtig zu funktionieren. Entsprechend breit ist das Anwendungsspektrum von Kohlendioxid in der heutigen Verstopfungsbehandlung. So werden die Abführzäpfchen mit Kohlendioxid erfolgreich eingesetzt bei gelegentlicher oder chronischer Verstopfung, bei Verstopfung in der Schwangerschaft, Verstopfung bei Säuglingen und Kindern, Verstopfung bei Handicap bzw. bei Verstopfung als Folge von chronischen Grunderkrankungen wie Diabetes, Multipler Sklerose, Morbus Parkinson oder Schlaganfall, und bei Verstopfung als Nebenwirkung in der Schmerz- oder Krebstherapie. Einen guten Überblick zu den vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der Zäpfchen bietet im Übrigen die Webseite
    www. kohlendioxid-gegen-verstopfung.de.Seit mehr als 80 Jahren sind Kohlendioxidzäpfchen in der Apotheke unter dem Markennamen Lecicarbon® erhältlich. Informieren Sie sich auch weiterführend unter www.lecicarbon.de und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach Lecicarbon® Er berät Sie gern.

    Pflichtinformationen

    Laienwerbung
    Lecicarbon® E/K/S CO2 – Laxans
    Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Anwendung bei verschiedenen Ursachen der Stuhlverstopfung, z.B. bei schlackenarmer Kost oder mangelnder Bewegung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Stuhlentleerung erfordern. Zur Darmentleerung bei diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen im Enddarmbereich. Kann auch zusätzlich angewendet werden, wenn vorher andere Abführmittel erfolglos genommen wurden. Enthält (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Sojalecithin). Packungsbeilage beachten.

    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    athenstaedt, D – 35088 Battenberg (Eder), CH Brunnen

    Fachkreise
    Lecicarbon® E/K/S CO2 – Laxans
    Zusammensetzung: Arzneilich wirksame Bestandteile: Natriumhydrogencarbonat 500 mg / 250 mg / 125 mg, Natriumdihydrogenphosphat 680 mg / 340 mg / 170 mg Sonst. Bestandteile: Hartfett, (3-sn-Phosphatidyl)cholin (aus Sojabohnen), hochdisperses Siliciumdioxid. Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Anwendung bei verschiedenen Ursachen der Obstipation, z.B. bei schlackenarmer Kost oder mangelnder Bewegung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern. Zur Darmentleerung bei diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen im Enddarmbereich. Lecicarbon® kann auch zusätzlich angewendet werden, wenn vorher andere Abführmittel erfolglos genommen wurden. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei Darmverschluss (Ileus) und bei Megakolon (krankhafte Enddarmerweiterungen aus unterschiedlichen Ursachen); insbesondere bei Kindern und Säuglingen für alle Erkrankungen im Anal- und Rektalbereich, bei denen die Gefahr des übermäßigen Übertritts von Kohlendioxid in die Blutbahn besteht; bei Überempfindlichkeit gegenüber Soja, Erdnuss oder einem der sonstigen Bestandteile von Lecicarbon® CO2-Laxans. Lecicarbon® CO2-Laxans darf in der Schwangerschaft nach Rücksprache mit dem Arzt und in der Stillzeit angewendet werden. Nebenwirkungen: (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Sojalecithin) kann sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen. Hinweis: In seltenen Fällen kann das Einführen des Zäpfchens ein leichtes, schnell abklingendes Brennen verursachen. Enthält (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Sojalecithin). Packungsbeilage beachten.
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    Herr Wolfgang Meyer-Meisner
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    athenstaedt GmbH & Co KG
    athenstaedt ist ein seit mehr als 125 Jahren am Markt agierendes pharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Battenberg (Eder). Das Produktprogramm beinhaltet Arzneimittel zur Selbstmedikation sowie apotheken-exklusive Produkte zur Gesundheitspflege mit den Schwerpunktindikationen Magen/Darm, Haut und health-care. Hauptprodukt ist Lecicarbon. Des Weiteren liefert die Firma Feinchemikalien an Unternehmen der pharmazeutischen Industrie. Weitere Informationen unter www.athenstaedt.de

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    Kohlendioxid gegen Verstopfung

    veröffentlicht am 1. Mai 2018 in der Rubrik Presse - News
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