• Calgary, Alberta – 24. Juni 2020. Tocvan Ventures Corp. (CSE: TOC) (Tocvan oder das Unternehmen) freut sich, die Messergebnisse der Probenahme im Gold-Silber-Projekt Pilar im mexikanischen Bundesstaat Sonora bekannt zu geben.

    In voneinander unabhängigen Proben wurden die bis dato höchsten Gold- und Silberwerte im Konzessionsgebiet Pilar gemessen: 8 g/t Au & 317 g/t Ag. Auch eine neue gold- und silberführende Zone mit hohen Gold- und Silberwerten wurde entdeckt und als East Zone benannt (siehe Abbildung 1).

    Die systematische Entnahme von Bodenproben aus dem gesamten Konzessionsgebiet war nur eine von mehreren Maßnahmen im Rahmen der Messung, um Mineralisierungstrends in Verbindung mit geologischen Strukturen zu definieren. Zur Definition der Mineralisierungstrends wurden auch frühere Ergebnisse herangezogen und nachstehend angeführt. In Kombination haben diese Ergebnisse zur Auffindung von gold- und silberführenden Zonen sowie Gold-Silber-Trends im gesamten Konzessionsgebiet Pilar, von Norden nach Süden, geführt, die den Fokus der Bohrungen entsprechend eingrenzen.

    In der Vergangenheit lag der Schwerpunkt im Rahmen der Erschließung des Konzessionsgebiets Pilar auf dem nordwestlichen Teil des Konzessionsgebiets, insbesondere auf der Main Zone und der North Hill Zone. In diesen Zonen sowie in der 4-Trench Zone wurden insgesamt 17.700 Bohrmeter absolviert. Das Konzessionsgebiet Pilar ist ein epithermales System mit einem geringen Sulfidanteil; die Struktur spielt bei der Ablagerung von Erzen eine wesentliche Rolle. Um die Lage der Mineralisierung aufzufinden, sind genaue Kenntnisse der Strukturen erforderlich. Im Rahmen der Bemühungen, Strukturen zu definieren, welche die Mineralisierung in den Zonen Main, North Hill und 4-Trench beeinflussen, stieß man auch an anderen Stellen des Konzessionsgebiets auf Entdeckungen. Diese Entdeckungen haben insgesamt zur Auffindung einer neuen Zone mit Gold-Silber-Mineralisierung – der sogenannten East Zone – geführt (Abbildung 1).

    Abbildung 1 charakterisiert die Ergebnisse der Gold-/Silberanalyse anhand von Proben aus der Bodenmessung, die im vergangenen März und April in allen Teilen des Konzessionsgebiets Pilar durchgeführt wurde. Ebenfalls in Abbildung 1 ersichtlich sind die am 7. Januar 2020 veröffentlichten Ergebnisse der Gold-/Silberwerte der im vergangenen November im Konzessionsgebiet gewonnenen Gesteinsproben; sie sind hier ebenfalls angeführt, um einen gesamtheitlichen Überblick zu bieten. Diese Stichproben aus dem Gestein wurden als Reaktion auf die von der Firma Colibri Resource Corp. im Jahr 2018 präsentierten Testergebnisse entnommen. Damals waren hochgradige Gold- und Silberwerte im Boden gemessen worden. Sie belegen die Effizienz der Bodenprobenanalyse.

    Insgesamt haben die Gold- und Silberwerte zur Entdeckung von Trends und Mineralisierungszonen geführt (siehe Abbildung 1 und nachfolgende Abbildungen). In Abbildung 1 sind die Goldwerte im Boden als gelber Kreis und die Silberwerte im Boden als grüner Kreis dargestellt. Die Gold- und Silberwerte der Gesteinsproben, die vergangenen November gewonnen und am 7. Januar 2020 veröffentlicht wurden, sind als roter Stern gekennzeichnet.

    Die neue East Zone (Abbildung 1) wird von hochgradigen Gold- und Silberwerten aus Gesteinsproben und Bodenproben repräsentiert und ist ein neuer Mineralisierungstrend, der parallel zum NW-SO-Mineralisierungstrend der Main Zone und North Hill Zone verläuft (eine Zusammenfassung der Bohrergebnisse aus den Zonen Main und North Hill finden Sie am Ende dieser Pressemeldung). Dieser Trend bzw. diese Zone wurde erstmals entdeckt, als im vergangenen November eine Messung anhand von Gesteinsproben erfolgte. Zu den bedeutendsten Ergebnissen zählen unter anderem Goldwerte von mehr als 5 g/t bzw. mehr als 9 g/t (Abbildung 1). Nennenswert sind aber auch Silberwerte von 323 g/t, 317 g/t und 127 g/t, sowie Silberwerte von 84 und 76 g/t im südöstlichen Winkel des Konzessionsgebiets (Abbildung 1). Dieser Bereich erstreckt sich über eine Fläche von annähernd 600 m x 200 m und folgt dem gleichen Richtungstrend wie die Main Zone (die bis in eine Tiefe von rund 100 m anhand von Bohrungen erschlossen wurde) bzw. korreliert mit in NW-SO-Richtung verlaufenden Strukturen. In der Vergangenheit konzentrierten sich die früheren Betreiber in erster Linie auf die Erschließung der Goldvorkommen im Konzessionsgebiet Pilar; Silber sollte aber ebenfalls zum Erschließungsschwerpunkt zählen und wird in Zukunft auch entsprechende Berücksichtigung finden.
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    Abbildung 1: Ergebnisse aus der Bodenmessung 2020 im Au-Ag-Projekt Pilar

    In den nachstehenden Abbildungen 2 und 3 sind mathematisch geglättete Gold- und Silberwerte im Boden angeführt, um Mineralisierungstrends und damit auch Strukturtrends besser darstellen zu können. Das Konzessionsgebiet wird bekanntlich von querverlaufenden NW-SO-Trendstrukturen und NO-SW-Trendstrukturen dominiert – einer Strukturkombination, die in hervorragender Weise die Ablagerung von mineralisierten Flüssigkeiten begünstigt. Eine erste Annäherung an richtungsweisende Trends wurde in beiden Abbildungen mit gelben Pfeilen gekennzeichnet. In den nachstehenden Abbildungen sind Mineralisierungstrends (Strukturtrends) in kaum explorierten Bereichen dargestellt, die zusätzliche Wachstumschancen im Hinblick auf die Auffindung weiterer Gold- und Silbervorkommen aufzeigen. Die Mineralisierung ist strukturell kontrolliert; Kenntnisse von den Standorten, Ausrichtungen und vor allem den Überschneidungen der Strukturen tragen dazu bei, den Fokus bei der Definition von Bohrzielen entsprechend einzugrenzen.

    Die Bodenproben wurden von ALS Limited auf ihren Gold- und Silbergehalt analysiert. Dazu wurden das Au-AA23-Verfahren (Flammprobe und Atomabsorption) und das Ag-AA45-Verfahren (Aufschluss mit Königswasser und Atomabsorption) herangezogen.

    Nächste Schritte im Projekt Pilar

    Als nächstes werden im Rahmen der geplanten Arbeiten – in Verbindung mit diesen und früheren Ergebnissen – Strukturanalysen mit den entsprechenden Messinstrumenten von Strukturgeologen sowie eine Röntgenfluoreszenzmessung von Proben aus dem gesamten Konzessionsgebiet bzw. von historischen Bohrlochproben aus dem Lagerbestand durchgeführt. Anhand der Röntgenfluoreszenzmessung werden Elemente und ihre Mengen erfasst, was wiederum die Identifizierung von Indikatorelementen erleichtert. All diese Messungen und Analysen erfolgen im Rahmen eines Gesamtpakets, um die entsprechenden Strukturen und damit auch die Mineralisierung lokalisieren und so Ziele für das Bohrprogramm definieren zu können, das aus aktueller Sicht im Spätsommer bzw. Frühherbst dieses Jahres geplant ist.
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    Abbildung 2: Silberwerte im Boden
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    Abbildung 3: Goldwerte im Boden

    Besonderer Hinweis:

    Die aktuelle Gesundheitssituation auf globaler Ebene erfordert eine Anpassung der Arbeitsprogramme; Gesundheit und Sicherheit stehen an erster Stelle.

    Die aktuelle Gesundheitsempfehlung für Familien und Gruppen besteht darin, sich selbst zu isolieren und Vorsicht walten zu lassen, wenn die Empfehlungen von Gesundheitsverantwortlichen zu einer Herausforderung für die soziale Distanzierung werden. In vielen Ländern wird bereits damit begonnen, Unternehmen zu erlauben, Ihre Tätigkeit wiederaufzunehmen. Die Isolation ist ein wesentlicher Bestandteil von Mineralerschließungsprogrammen.

    Über das Konzessionsgebiet Pilar

    Das Gold-Silber-Konzessionsgebiet Pilar wurde als ein strukturell begrenztes epithermales Projekt mit geringer Sulfidation identifiziert, das in Andesit- und Rhyolithgestein enthalten ist. Hydrothermale Flüssigkeiten, in denen Gold, Silber und andere Minerale gelöst sind, werden durch die vorbestehenden Strukturen hindurchtransportiert, lagern sich außerhalb der Flüssigkeiten ab und dringen in die Strukturen und in das umgebende Wirtsgestein ein. Im nordwestlichen Teil des Konzessionsgebiets wurden anhand von historischen Arbeiten über Tag sowie Bohrungen drei Mineralisierungszonen ermittelt. Sie werden als Main Zone, North Hill und 4 Trench bezeichnet. Strukturmerkmale und Mineralisierungszonen innerhalb der Strukturen folgen einem Mineralisierungstrend, der gesamtheitlich betrachtet von Nordwesten nach Südosten verläuft. Bis dato wurden mehr als 17.700 Bohrmeter absolviert. Nennenswerte Ergebnisse von früheren Betreibern sind nachstehend angeführt:

    – Kern- und RC-Bohrungen über 17.700 m Hier die wichtigsten Ergebnisse (alle Längen entsprechen der Mächtigkeit, die bei der Bohrung ermittelt wurde):
    o 0,73 g/t Au auf 40 m
    o 0,75 g/t Au auf 61 m
    o 17,3 g/t Au auf 1,5 m
    o 5,27 g/t Au auf 3 m
    o 53,47 g/t Au & 53,4 g/t Ag auf 16 m
    o 9,64 g/t Au auf 13 m
    o 10,6 g/t Au & 37,8 g/t Ag auf 9 m
    – Entnahme von Schlitzprobe an der Oberfläche und aus Gräben auf 2.650 m Hier die wichtigsten Eckdaten:
    o 55 g/t Au auf 3 m
    o 28,6 g/t Au auf 6 m
    o 3,39 g/t Au auf 50 m
    – Die Analyseergebnisse von Bodenproben aus noch nicht bebohrten Bereichen deuten darauf hin, dass sich die Mineralisierung von der Main Zone, North Hill Zone und 4-Trench Zone aus in Richtung Südosten ausbreitet

    Anhand der Analyseergebnisse von Schürfproben aus oberflächlichem Gestein wurden zusätzliche Mineralisierungsbereiche identifiziert. Damit werden die bekannten Mineralisierungstrends erweitert und es präsentiert sich ein zweiter in Nordwest-Südost-Richtung driftender Mineralisierungstrend im Osten, parallel zur oben beschriebenen Trendzone; die Gold-Silber-Mineralisierung ist von Norden nach Süden über das Konzessionsgebiet verteilt (siehe Pressemeldung vom 7. Januar 2020). Die wichtigsten Ergebnisse aus dieser speziellen Messung sind nachstehend angeführt:

    Probe Nr. Au Ag gCu (%Pb %
    (g/t/t )
    )

    PILAR-MTS-0,9 14,30,2610,00
    02 3

    PILAR-MTS-1,3 5,4 0,3380,00
    03 2

    PILAR-MTS-0,8 12,70,1290,00
    05 2

    PILAR-MTS-3,2 8,3 0,3500,00
    06 1

    PILAR-MTS-0,2 2,2 1,2550,00
    09 5

    PILAR-MTS-0,9 17,20,7340,01
    10 0

    PILAR-MTS-3,8 57,40,8460,00
    11 5

    PILAR-MTS-0,0 5,6 1,9100,00
    12 1

    PILAR-MTS-0,0 12,90,9460,00
    13 1

    PILAR-MTS-0,1 3,3 1,4000,00
    14 1

    PILAR-MTS-0,8 1,7 0,0130,00
    19 8

    PILAR-MTS-5,6 84,20,0881,71
    20 0

    PILAR-MTS-0,7 20,30,0270,18
    21 5

    PILAR-MTS-9,3 76,40,1202,15
    22 0

    PILAR-MTS-0,5 323,0,0160,24
    25 0 2

    PILAR-MTS-1,4 2,4 0,0020,01
    26 3

    PILAR-MTS-2,2 14,70,0120,25
    27 9

    PILAR-MTS-4,3 172,0,0861,12
    29 0 5

    PILAR-MTS-23,7 116,0,0890,04
    30 0 0

    PILAR-MTS-4,4 44,50,1090,03
    33 6

    PILAR-MTS-7,5 41,90,0440,02
    34 2

    PILAR-MTS-2,2 3,5 0,1790,00
    35 8

    Die Fachinformationen in dieser Pressemeldung, die sich auf geologische Daten und deren Interpretation beziehen, wurden von Mark T. Smethurst, P.Geo., COO und ein Director des Unternehmens, in seiner Funktion als ein qualifizierter Sachverständiger (Qualified Person) im Sinne von National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects erstellt.

    Über Tocvan Ventures Corp.

    Tocvan ist ein gut strukturiertes und auf die Exploration spezialisiertes Bergbauunternehmen. Tocvan wurde gegründet, um von der anhaltenden Phase des Abschwungs bei den Juniorexplorern im Bergbau zu profitieren. Dabei werden Möglichkeiten einer Beteiligung an Projekten sondiert bzw. verhandelt, wo die Firmenführung Chancen ortet, an frühere Erfolge anzuknüpfen. Tocvan Ventures hat aktuell rund 17,7 Millionen Aktien in Umlauf und ist derzeit dabei, sich in zwei faszinierende Projekte einzukaufen. Die Firmenführung hält das Goldprojekt Pilar im mexikanischen Bundesstaat Sonora und das Projekt Rogers Creek im Süden der kanadischen Provinz British Columbia für zwei äußerst potenzialreiche Projekte.

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    Gold-Silber-Projekt Pilar in Sonora, Mexiko: Tocvan präsentiert die Ergebnisse der Bodenmessung im Konzessionsgebiet mit Rekordwerten von 8 g/t Gold & 317 g/t Silber und Neuentdeckung East Zone

    veröffentlicht am 24. Juni 2020 in der Rubrik Presse - News
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