• Die Untersuchungsergebnisse von zwei Bohrlöchern bestätigen, dass sich die Kobaltmineralisierung über ein weites Gebiet erstreckt, einschließlich 0,47% Co und 0,50% Cu über 0,65m in FCC-18-0015

    BildTORONTO, ON – (4. April 2018) – First Cobalt Corp. (TSX-V: FCC, ASX: FCC, OTCQB: FTSSF) (das „Unternehmen“ – https://www.youtube.com/watch?v=LY4qXCoWstE&t=3s) gibt heute weitere Bohrergebnisse aus der Woods Extension Zone von Cobalt South im kanadischen Cobalt Camp bekannt. Sowohl in den Brekzienzonen als auch in den Verwerfungen wurde eine Kobaltmineralisierung entdeckt, was eine komplexe strukturelle Situation widerspiegelt, die weitere Bohrungen rechtfertigt.

    Hauptmerkmale

    o Die Untersuchungsergebnisse von zwei Bohrlöchern bestätigen, dass sich die Kobaltmineralisierung über ein weites Gebiet erstreckt, einschließlich:

    o 0,47% Co und 0,50% Cu über 0,65m in FCC-18-0015

    o 0,77% Co und 2,67% Ni über 0,30m in FCC-18-0020

    o Kobalt wird in zwei verschiedenen Mineralisierungsarten in jedem Bohrloch gefunden: als von Pyrit dominierte Brekzie in Bohrbreiten bis zu 25 m, und als Ader innerhalb einer interpretierten Verwerfungsstruktur.

    o Über 250 m nördlich der früheren Frontier Mine wurde Kobaltmineralisierung in einem Gebiet gefunden, in dem noch nie zuvor gebohrt wurde.

    o Die Folgearbeiten werden fortgesetzt, einschließlich geophysikalischer Untersuchungen und bildgebender Verfahren im Bohrloch, um eine mögliche Ausrichtung der Brekzienzone und der Verwerfungen zu bestimmen. Weitere Bohrungen sind im Laufe des Jahres geplant.

    Trent Mell, Präsident & Chief Executive Officer, erläuterte:

    „Wir sind weiterhin zuversichtlich in Bezug auf das Kobaltpotenzial der Woods Extension Zone. Weder in der Frontier- noch in der Keeley-Mine wurden bisher ausgedehnte Brekziengebiete entdeckt, und es werden weiterhin neue Verwerfungszonen gefunden. Wir konnten bestätigen, dass Kobalt in relativ geringer Tiefe in zwei verschiedenen Strukturen vorkommt, die bis zur Oberfläche reichen können. Das Hauptziel des Explorationsprogramms 2018 ist es, potenzielle Ziele im Cobalt Camp zu identifizieren, die für den Tagebau geeignet sein könnten.“

    Die Untersuchungsergebnisse der beiden jüngsten Bohrlöcher bestätigen, dass sich die Kobaltmineralisierung über ein größeres Gebiet erstreckt als bisher in der Woods Extension Zone (Tabelle 1) bekannt war. In FCC-18-0015 tritt die Kobaltmineralisierung innerhalb einer Brekzienzone mit Pyrit auf, während in FCC-18-0020 die Kobaltadern mit einer interpretierten Verwerfung verbunden sind. Beide Schnittpunkte spiegeln eine komplexe Struktur mit Kobalt sowie Silber, Nickel und Kupfer wider, die weitere Arbeiten erfordert.

    Anfang 2018 wurden 1.436 Meter Diamantbohrungen in sieben Bohrlöchern abgeschlossen, um die Kobaltmineralisierung nördlich des Frontier Mine Abbaus in der Woods Extension Zone zu erkunden. Im Jahr 2017 wurden mehrere Karbonatadern durchschnitten, was darauf hindeutet, dass sich entweder eine breite Verformungszone entwickelt hatte oder dass die Adern Woods und Watson nicht linear sind, wie frühere Aufzeichnungen andeuteten. Die Systeme der Adern Woods und Watson waren früher die produktivsten in Cobalt South und machten über 80% der Produktion in diesem Bereich des Cobalt Camps aus. Neu erkannte kobaltreiche Adern werden sowohl mit den Adern Woods und Watson als auch mit einer neuen Ader zwischen diesen beiden Strukturen in Verbindung gebracht. Die Oberflächenkartierung erbrachte, dass diese Strukturen sich wohl in nordwestlicher Richtung erstrecken.

    Um an diese Ergebnisse anzuknüpfen, wurde 2018 eine Reihe von vier Löchern in ost-westlicher Richtung mehr als 200 m nördlich der Löcher von 2017 gebohrt (Abbildung 1). Weitere drei Bohrlöcher wurden in der Nähe der Bohrlöcher von 2017 gebohrt, um auf eine interpretierte Ost-West-Verwerfung zu testen, von der bisher angenommen wurde, dass sie die Adern Woods und Watson abschließt. Die hier gemeldeten neuen Kobalt-Schnittpunkte spiegeln die Identifizierung einer Mineralisierung über 250 m nördlich des unterirdischen Abbaus der Frontier Mine wider. Kupfer und Nickel in Verbindung mit Kobalt wurden zuvor in der Nähe von Frontier Mine durchschnitten, was darauf hindeutet, dass es in beiden Gebieten eine ähnliche Struktur geben könnte.

    Abbildung 1: Festgesteinsgeologie und Standort von Bohrstationen. Silber-Kobalt-Erzgänge wurden anhand historischer Karten erstellt, die Standorte sollten daher nicht als exakt erachtet werden.

    Bohrloch FCC-18-0015 ist das westlichste Loch in der Reihe und durchschneidet eine 25 m lange Zone aus Chlorit-Epidot-alteriertem und brekziösem mafischem Vulkangestein. Pyrit kommt als Adern und innerhalb der Matrix vor und füllt die brekziösen Gesteine aus. Kobaltmineralisierung findet in zwei Intervallen innerhalb der Zone statt, in der sich Chloritalterationen und Scherungen entwickelt haben. Separate Kobaltmineralien und Kalzitadern sind nicht sichtbar. Es wird vermutet, dass sie fein verteilt sind. In der gesamten Brekzienzone ist feindisperses Chalkopyrit mit Pyrit und in den alterierten Nebengesteinen zu finden. Die Ausrichtung dieser Mineralisierung ist nicht bestätigt, kann aber eine versetzte Version der Ader Woods darstellen oder Teil einer anderen nördlich verlaufenden Struktur, der Ader Beaver Lake, sein, von der bekannt ist, dass sie eine hohe Silbermineralisierung enthält.

    Bohrloch FCC-18-0020 wurde in nördlicher Richtung gebohrt, um das Vorhandensein einer ost-westlichen Verwerfung zu testen, der historisch betrachtet die Adern Woods und Watson abschließt. Insgesamt sind die vulkanischen Gesteine im Bohrloch alteriert, insbesondere in 110 m Tiefe, wo ein 10 m langes Intervall von geschertem und chloritiertem Gestein mit der ost-westlichen Verwerfung zusammenfällt. Innerhalb dieses Intervalls treten Kobaltmineralien in einer separaten Kalzitader auf. Pyrit und Arsenopyrit treten über einen drei Meter breiten Halo neben der Ader auf. Nickel mit Kobaltmineralisierung wurde bereits in einem Bohrloch etwa 50 m südlich dieser Schnittstelle gemeldet (10. Januar 2018).

    Tabelle 1: Hauptmerkmale der Untersuchungsergebnisse der Woods Extension Zone 2018
    Bohrloch-ID Von (m) Bis
    (m) Breite
    (m) Co
    % Ag
    g/t Cu
    % Ni
    %
    FCC-18-0015 32.41 32.95 0.54 0.23 3 < 0.01 0.05
    FCC-18-0015 55.35 56.00 0.65 0.47 10 0.50 0.02
    FCC-18-0020 114.10 114.40 0.30 0.77 3 < 0.01 2.67
    Die Bohrlängen werden als Tiefen aufgezeichnet und entsprechen nicht zwangsläufig den wahren Mächtigkeiten der Mineralisierung, da mehrere Erzgangausrichtungen durchschnitten wurden.

    Die Folgearbeiten zu diesem Bohrprogramm umfassten geophysikalische Untersuchungen im Bohrloch und die Verwendung von bildgebenden Verfahren bei Bohrloch FCC-18-0015. Magnetische Intensität, Resistivität, natürliche Gammastrahlung und Aufladbarkeit wurden gemessen, um die Brekzienzone und die Kobaltmineralisierung zu kennzeichnen und festzustellen, ob geophysikalische Bodenuntersuchungen effektiv genutzt werden können. Die Bohrlochfernsehbilder werden in das vorhandene geologische Logbuch integriert, um eine mögliche Ausrichtung der Brekzienzone zu bestimmen. Eine detaillierte Kartierung in Aufschlüssen ist im Sommer möglich. Dadurch soll festgestellt werden, ob ein Ausdruck dieser Zone an der Oberfläche gefunden werden kann.

    Für First Cobalt Corp.

    Trent Mell
    President & Chief Executive Officer

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    First Cobalt gibt Update über Bohrungen in der Woods Extension Zone

    veröffentlicht am 10. April 2018 in der Rubrik Presse - News
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