• Im Januar konnte die amerikanische Prägeanstalt U.S. Mint die höchsten Gold- und Silber-Verkäufe der letzten zwölf Monate vermelden.

    BildAnlagemünzen sind gefragt, rufen aber auch Fälscher auf den Plan.

    Gestiegen ist besonders der Verkauf von American-Eagle-Anlagemünzen, sowohl in Gold als auch in Silber. Mehr als 58.000 Unzen Gold verkaufte die U.S. Mint im Januar. Dies ist eine Zunahme von 36 Prozent gegenüber dem Dezember 2017. Zwar war es gleichzeitig das schlechteste Januar-Ergebnis seit 2008, doch die Nachfrage nach physischem Gold und Silber steigt in den USA zumindest wieder.

    Gleichzeitig tauchen vermehrt falsche Gold- und Silber-Münzen in den USA auf. Die US-Münzprägeanstalt wird von einigen wegen Untätigkeit kritisiert. Denn die Fälschungen mehren sich.

    Der U.S. Secret Service beklagt sich über einen Mangel an Unterstützung durch US-Münzprägeanstalt. Die Fälschungen sind besonders hochwertig und schwer zu erkennen. So fordern Kongressabgeordnete, dass die US-Münzprägeanstalt Schritte unternimmt, um die Fälschungen einzudämmen. Technologien gegen Fälschungen gibt es durchaus auf dem Markt.

    Anleger sollten sich daher nur bei professionellen Goldhändlern eindecken und nicht vermeintliche Schnäppchen im Internet machen. Die andere Möglichkeit – und hier sind Fälschungen nicht möglich – ist es sich Aktien von Goldunternehmen ins Depot zu legen. Hier ist die Möglichkeit der Manipulation und Fälschung von Daten fast nicht mehr möglich. Denn nach dem Skandal um den Explorer BreX wurden die Überwachung und Vorschriften stark verbessert. Zwei Beispiele für aussichtsreiche Goldunternehmen sind Cardinal Resources und Caledonia Mining.

    In Ghana, Westafrika, entwickelt Cardinal Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297462 – sein Namdini-Projekt. Es befindet sich in der Region Bolgatanga, 6 Kilometer südöstlich der in Betrieb befindlichen unterirdischen Goldmine Shaanxi und 12 Kilometer vom Kardinal Ndongo East Prospect entfernt. Umfangreiche Bergbauaktivitäten finden rund um die Namdini-Lizenz statt, die das goldhaltige Potenzial des gesamten Gebiets belegen. Mit einer jährlichen Produktion von 159.000 bis 330.000 Unzen Gold wird gerechnet. Gemäß einer ersten Schätzung beläuft sich die Ressource auf etwa vier Millionen Unzen Gold.

    Bereits zu den Produzenten gehört Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297833 -. In Simbabwe wird mit Beteiligung einheimischer Investoren seit Jahren erfolgreich Gold in der Blanket-Mine produziert. Bis 2021 soll die Produktion auf 80.000 Unzen Gold jährlich gesteigert werden. In 2017 konnte die Goldproduktion um 11,5 Prozent auf 56.133 Unzen Gold gegenüber dem Vorjahr und auch der Bruttogewinn um 12 Prozent auf 26,3 Millionen US-Dollar gesteigert werden. Arrowhead Research geht von einem wahren Wert der Caledonia-Aktie von rund 12 US-Dollar aus.

    Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

    Viele Grüße
    Ihr
    Jörg Schulte

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    Es ist nicht alles Gold, was glänzt

    veröffentlicht am 25. März 2018 in der Rubrik Presse - News
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