• VANCOUVER, B.C. 19. Februar 2021 – STEVENS GOLD NEVADA INC. (CSE:SG, OTCQB:STVGF, FSE:311) (das Unternehmen oder Stevens Gold) freut sich, Ergebnisse aus dem Data-Mining historischer geophysikalischer und geochemischer Bodenuntersuchungen aus der optionierten Konzession Millennium Gold (die Konzession) bekanntzugeben. Das Konzessionsgebiet befindet sich 4,8 Kilometer (km) nordöstlich von Lake Havasu City in Mojave County im Westen des US-Bundesstaates Arizona und beherbergt eine bis dato noch kaum explorierte in Vulkangestein gelagerte epithermale Goldmineralisierung mit geringer Sulfidierung, die im Hinblick auf den Mineralisierungs- und Alterierungstyp geologische Ähnlichkeiten mit anderen nahgelegenen epithermalen Lagerstätten wie der Mine Castle Mountain und der Mine Moss aufweist.

    Das Unternehmen hat seinen Antrag auf Erteilung einer Bohrgenehmigung beim Arizona State Lands Department gestellt und wartet derzeit auf die Prüfung und Genehmigung des Antrags durch diese Behörde.

    Integrierte historische Untersuchungsergebnisse: Geochemische und geophysikalische Bodenuntersuchungen-

    Im Rahmen eines fortlaufenden Explorationsprogramms in der Konzession Millennium Gold hat das Unternehmen wertvolle, die Explorationsarbeiten unterstützende Information aus dem Data-Mining historischer geowissenschaftlicher Datenbanken gewonnen. Virtuelle gitterbasierte, auf mobile Metallionentechnologie (MMI) gestützte geochemische Untersuchungen, die in der Konzession Millennium Gold im Jahr 2007 durchgeführt wurden, zeigten mehrere Zonen erhöhten Goldvorkommens. Insgesamt wurden 523 Proben genommen. Mehrfache bogen-, ei- und linienförmiger Anomalien von weit auseinander liegenden Messpunkten in einem Abstand von 120 Metern (400 Fuß) variierten von 20- bis 221fachem des Umgebungswertes und definierten weitverbreitete Anomalien in der Konzession. Der weite Abstand zwischen Probenahmen diente der Bewertung geochemischer Anzeichen auf strukturverwandte großflächige abbaubare Goldmineralisation.

    Im Jahr 2008 führte Zonge Engineering historische magnetische Bodenuntersuchungen durch und Durango Geophysical Operations unternahm geophysikalische IP-Untersuchungen im Jahr 2011. Die magnetische Untersuchung stellte mehrere magnetische Tiefs fest, die als Anzeichen magnetisch destruktiver Alteration interpretiert wurden. Mehrere dieser magnetischen Tiefs waren von hochresistenten Reaktionen begleitet und traten in Gebieten bekannter Goldmineralisation mit Ergebnissen von 6 g/t Gold sowie in Westley Hill auf, wo das Unternehmen ein erstes Bohrprogramm zur Bestätigung historischer, im Jahr 2008 durchschnittener Goldmineralisation durchführen wird (siehe Stevens Gold-Pressemitteilung vom 11.02.2021).

    Obwohl geophysikalische und geochemische Bodenuntersuchungen in der Konzession zu deutlich unterschiedlichen Zeitpunkten durchgeführt wurden, ist eine markante Übereinstimmung zwischen magnetischen Tiefs, hochresistenten Reaktionen und MMI-Goldanomalien aus mehrfachen Bodenproben festzustellen. Diese historischen Daten bieten wertvolle Information und werden eine stärker zielgerichtete Exploration mit modernen Explorations- und Bohrtechniken in der Konzession unterstützen.

    Die unternehmenseigene, auf MMI gestützte geochemische Bodenuntersuchungstechnik basiert auf der teilweisen Extraktion von Bodenproben, die systematisch in bestimmten Tiefen unter der Oberfläche gewonnen werden. Diese Methode wird weltweit für viele Mineralreserven von Edel- und Grundmetallen bis zu Diamanten angewandt. Das MMI-Verfahren beruht auf unternehmenseigenen Techniken zur teilweisen Extraktion, spezifischer Kombination von Liganden zur Lagerung von Metallen in Lösung und der strengen Einhaltung von Protokollen zur Probenahme. Das MMI-Verfahren gibt weder Aufschluss über den Grad der Mineralisierung, aus der die MMI-Anomalie stammt, noch über die Tiefe des Quellengebiets der Anomalie. Folglich ist die Kombination von MMI-Ergebnissen mit geophysikalischen Untersuchungen effektiv bei der Bestimmung von Bohrzielen in einer Umgebung, wo ressourcenreiche Zielgebiete von Abraum überlagert sind.

    Dem Unternehmen sind keine rechtlichen, politischen, umweltbezogenen oder sonstigen Risiken bekannt, die die potenzielle Erschließung des Projekts wesentlich beeinträchtigen könnten.

    Qualifizierter Sachverständiger
    Der technische Report wurde von Dr. Mark Fedikow, P.Geo., einem Mitarbeiter der Firma Mount Morgan Resources Ltd., erstellt. Dr. Fedikow steht in keinem Nahverhältnis zu Stevens Gold Nevada Inc. und hat in seiner Eigenschaft als qualifizierter Sachverständiger gemäß der Vorschrift NI 43-101 sämtliche technischen Daten in dieser Pressemeldung geprüft und genehmigt.

    Über Stevens Gold
    Stevens Gold (CSE: SG)(OTCQB: STVGF)(FWB: 311) widmet sich der Mineralexploration und dem Erwerb von Mineralkonzessionen in Nordamerika. Stevens Gold exploriert derzeit das in Option gehaltene Goldkonzessionsgebiet Millennium in Arizona. Das Konzessionsgebiet Millennium Gold besteht aus drei staatlichen Mineralpachtlizenzen auf einer Gesamtfläche von 1.920 Acres und befindet sich unweit des Bergbaureviers Oatman, wo über 2 Millionen Unzen Gold in Bonanza-Qualität entdeckt wurden und wo sich auch der obertägige Goldbergbaubetrieb Castle Mountain der Firma Equinox befindet. Weitere Einzelheiten dazu finden Sie im technischen Report, der auf der SEDAR-Webseite veröffentlicht wurde.

    FÜR STEVENS GOLD NEVADA INC.
    Charles MaLette
    CEO, President, Director & Secretary
    T: 604-428-5171
    E: info@stevensgold.com

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    Zukunftsgerichtete Informationen:
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    Die tatsächlichen Ergebnisse können aufgrund bestimmter wesentlicher Risikofaktoren, die im Jahresbericht des Unternehmens unter der Überschrift Risk Factors beschrieben sind, von den zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemeldung abweichen. Dies gilt auch für den Fall, dass das Angebot nicht rechtzeitig oder überhaupt nicht zu den hier festgelegten Bedingungen abgeschlossen werden kann, sowie für das Risiko, dass die behördlichen Genehmigungen nicht erteilt werden und dass sich die Umstände ändern, was dazu führen könnte, dass die Erlöse in einer anderen als der hier festgelegten Weise verwendet werden. Das Unternehmen weist darauf hin, dass die vorstehende Liste der wesentlichen Risikofaktoren und Annahmen nicht vollständig ist.

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    Die Ergebnisse der Stevens Gold Datenzusammenstellung definieren die Bohrziele auf dem Millennium Goldprojekt

    veröffentlicht am 19. Februar 2021 in der Rubrik Presse - News
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